Studentenfutter: Pasta mit Pesto

Eines der typischsten, einfachsten und günstigsten Studentengerichte ist Pasta mit Pesto. Was geht schneller, als sich mal eben nach der Uni ein paar Nudeln in den Topf zu werfen und ein Glas Pesto aufzumachen? Nichts!  Wenn ich so richtig Hunger habe, dann gibt’s einfach nichts besseres. Dabei geht es doch eigentlich so schnell und leicht, Pesto selbst zu machen! Und es schmeckt umso besser. Gesünder ist es obendrein.

Zutaten (für vier Personen):

  • 1 Packung Spaghetti
  • 1 Topf frisches Basilikum
  • Olivenöl
  • 1 Packung Walnüsse
  • 1 Packung Pinienkerne
  • 1 Packung Parmesan-Käse
  • Salz & Pfeffer
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Chilischote oder eine Prise Chilipulver

Küchenutensilien:

  • Kochtopf
  • Pürierstab
  • Käsereibe
  • Plastikgefäß
  • Evtl. ein Einweckglas oder ein leeres Pestoglas

Zubereitung:

Die Walnüsse und die Pinienkerne in der Verpackung mit der Hand leicht zerkleinern. Im Anschluss in ein großes Gefäß geben.

Den Parmesan reiben und ebenfalls hinzugeben.Die Basilikumblätter von der Pflanze abzupfen, waschen, abtropfen lassen und zum Parmesan und den Nüssen geben.

Reichlich Olivenöl hinzugeben und die Zutaten mit dem Pürierstab zu einer feinen Masse pürieren. Nach Gefühl weiteres Olivenöl hinzufügen, sodass eine cremige Masse entsteht. Wie flüssig das Pesto sein soll, ist Geschmackssache. Die Masse mit Salz, Pfeffer und zerkleinertem Chili je nach Gusto würzen. Wer es mag, kann auch eine Knoblauchzehe zerkleinern und ebenfalls mit pürieren.

Je nachdem wie viel Pesto am Tag selbst verzehrt wird, kann ein Teil davon für einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt und für später aufgehoben oder sogar verschenkt werden. Dafür nimmt man entweder ein Einweckglas oder ein altes, leeres Pesto- oder Senfglas. Wichtig ist, das Glas gut und heiß auszuwaschen. Am besten kochendes Wasser über das Glas geben, so werden alle Bakterien und Keime abgetötet und das Pesto bleibt länger haltbar. Das Pesto abfüllen und im Kühlschrank aufbewahren. So, fast fertig. Fehlen nur noch die Nudeln. Aber da muss ich die Zubereitung ja nicht erklären. Zum Schluss Pesto auf die Spaghetti geben und schmecken lassen!

Johanne

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