Mensa-Report: Study&Fit

Study&Fit. Dieser Name steht für ernährungsphysiologisch ausgewählte Mittagsmenüs und gesunde Snacks zwischendurch. Ernährungsphysiologisch? Gesund? Klingt gar nicht mal so schmackhaft und lässt mich an Graupen, Lupinen und Gemüsebrei denken. Kurzum gesunde Dinge, die nicht schmecken. Seit einigen Jahren gehöre ich zur Stammkundschaft der Duisburger Hauptmensa, überzeugt davon, eine abwechslungsreiche und – mehr oder weniger – ausgewogene Ernährung zu führen. Im Verlauf der letzten Woche habe ich mich bei der Wahl meines Essens von den Vorschlägen des Study&Fit-Programms leiten lassen.

Fünf Tage lang ausschließlich Study&Fit.

Verlierer der Woche: Sojabolognese. Macht zwar satt, dafür aber auch müde.

Study&Fit 1Man sagt ja immer, Ausnahmen bestätigen die Regel. Mein persönliches „No-Go“ der Woche waren die Spaghetti mit Sojabolognese. Zwar war die Bolognese geschmacklich super, hat mich aber entgegen der Idee des Study&Fit-Programms in ein tiefes Mittagstief geworfen. Zwei Kaffee später ging es dann aber wieder.

Gewinner der Woche: Mango-Chili mit Salzkartoffeln. Fruchtig und kartofflig.

Study&Fit 2Ich weiß nicht wie das bei euch ist, aber wenn ich richtig, richtig hungrig bin, neige ich dazu, mir viel zu viel auf’s Tablet zu packen. Im Nachhinein falle ich in ein tiefes Mittagsloch: Eben noch hochmotiviert, jetzt unkonzentriert, in Gedanken schon in der Hängematte. Das empfand ich bei den Study&Fit-Menüs nur ein einziges Mal, wie schon beschrieben. Mein Highlight gab’s am Freitag: Sesam-Karotten-Sticks auf Mango-Chili-Chutney mit Salzkartoffeln, Salat und einem Apfel. Die fleischlose Kombination aus einem fruchtigen Chutney und eher unauffälligen Salzkartoffeln hat mich vollends überzeugt. Schmeckte super!

Mein Gesamteindruck des Study&Fit-Programms hat sich durch die fast durchweg positiven Erfahrungen der letzte Woche gewandelt. Ich hatte mich bereits vorher mehr oder weniger an den Vorschlägen orientiert, bei meinen Lieblingsgerichten dann aber doch gepasst (Stichwort Cheeseburger). Dementsprechend hat es manchmal genervt, dass ich nicht „mein“ Gericht essen konnte. Insgesamt betrachtet, tut etwas Abwechslung aber echt ganz gut. Ein Blick auf meine Instagram-Fotos zeigt mir außerdem, dass ich sonst ohnehin viel zu oft Pommes esse…

P.S.: Alle Bilder vom Essen gibt es bei Instagram unter den Hashtags #studyandfit #thisismensa.

Euer Mensa-Tester Thomas.

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