Der Frühling ist da: Zeit, aus dem Winterschlaf zu erwachen!

Endlich: Die Tage werden wieder länger, die Vögel fangen an zu zwitschern, an den Bäumen blitzen die ersten Knospen hervor und die Wiesen sind mit gelben Krokussen übersäht. Der Frühling ist da! Spürt Ihr es auch, wie die Lebensgeister erwachen, wie man wieder Lust verspürt, etwas zu unternehmen, Draußen zu sein und neue Projekte anzugehen? Zeit, sich von altem Ballast zu befreien, Zeit für den Frühjahrsputz!

clean-571679_1920Schnappt Euch Eure Mitbewohner, Wischmopp, Putzzeug und den Staubsauger und sagt sämtlichen Spinnenweben den Kampf an! Ihr werdet merken, wie gut es tut, Staubflusen und liegen gebliebene Weihnachtsdeko einfach mal in die Tonne zu kloppen oder in die hinterste Ecke der Abstellkammer zu verbannen. Hier die wichtigsten fünf Tipps für den Frühjahrsputz:

  1. Fenster: Fensterputzen gehört zu den unbeliebtesten Aufgaben und wird gerne mal vergessen. Aber es muss sein, denn gerade wenn das Fenster zur Straße rausgeht, sammelt sich richtig viel Schmutz an. Nutzt am besten einen weichen Schwamm oder einen Gummiabstreifer. Für die Außenseiter könnt ihr ruhig etwas mehr Wasser verwenden.
  2. Fußmatte: Fußmatten speichern, was Eure Schuhe den ganzen Winter über an Matsch aufgenommen haben. Entweder Ihr gebt die Matte in die Waschmaschine oder Ihr lasst sie einen halben Tag auslüften und bürstet sie danach ab.
  3. Sofa: Chipskrümel verfangen sich gerne mal zwischen den Couchpolstern. Diese solltet Ihr mal kräftig ausklopfen. Flecken entfernt man am besten mit einem Polstershampoo.
  4. Schrankablagen: Habt Ihr schon mal in der Küche oben auf die Schrankablage geschaut? Uhhh… Da verbindet sich gerne eine dicke Staubschicht mit Fett vom Kochen. Nehmt Euch einen Allzweckreiniger zur Hand und fangt an zu Schrubben!
  5. Dunstabzugshaube: Wenn Eure Studentenbude so etwas tolles wie eine Dunstabzugshaube zu bieten hat, solltet Ihr den Filter mal austauschen oder – wenn möglich – reinigen.

Doch beim Frühjahrsputz heißt es nicht nur, die Fenster zu putzen, Staub zu saugen und die Böden zu wischen – es geht ans Eingemachte! Nehmt Euch Euren Kleiderschrank vor und sortiert knallhart aus. Dabei gilt die Regel: Was länger als ein Jahdresses-53319_1280r nicht getragen wurde, kommt weg. Damit schafft man nicht nur Platz für Neues und trennt sich von Unnötigem Zeug, sondern kann auch noch Gutes tun oder den Geldbeutel auffüllen.
Bringt Eure aussortierte Kleidung entweder zu einer Kleiderkammer oder verkauft sie auf dem Flohmarkt. Eine weitere Alternative wäre (besonders beliebt bei Mädels), Euch mit Freunden zu treffen, und unter einander die ausgemusterten Klamotten zu tauschen. Dafür gibt’s mittlerweile übrigens auch zig Online-Plattformen oder sogar Events.

flea-market-851970_1920Dasselbe kann man natürlich auch mit Möbeln, Gechirr, Krimskrams und anderem Nippes machen. Befreit Euch von allen Staubfängern – der Frühling braucht Luft! Apropos Luft: Sucht Euch einen milden Frühlingsmorgen aus, öffnet zehn Minuten alle Fenster Eurer Wohnung und schaltet auf Durchzug. Spürt Ihr es? Der Winter wird regelrecht aus den Zimmern gefegt.

Johanne

P.S.: Für Putzmuffel bieten diverse Start-Up-Unternehmen eine Lösung: In Deutschland kann man über Plattformen wie „Book a Tiger„, „Helpling“ oder „Putzfee“ Putzkräfte buchen. Die Kosten pro Stunde fangen bei 12 Euro an. Also warum nicht ein Mal im Jahr mit den Mitbewohner/innen zusammenschmeißen?

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