#GastroCheck: Das Duisburger „insgrüne“

Vier Städte, neun Mensen, acht Cafeterien, ein Restaurant und knapp 50.000 hungrige und durstige Studis – die Gastronomie des Studierendenwerks Essen-Duisburg hat wirklich einiges zu tun. Bei dem großen Angebot erscheint es mir sinnvoll, im Zuge eines #GastroChecks herauszufinden, in welchen Mensen es am leckersten, in welchen Cafeterien es am gemütlichsten und auf welcher Sommerterrasse es am idyllischsten ist. Es soll nicht allein um die Ästhetik des Speiseraums gehen, sondern auch um die kleinen Dinge: Praktische Verkehrsanbindung, Anzahl der Steckdosen für Laptops und so weiter. Los geht’s mit dem „insgrüne“ in der Duisburger Bismarckstraße 81:Grüne Mitte3

1. Der erste Eindruck:
Mensch, ist das grün hier! Der Name „insgrüne“ verspricht also nicht zu viel: Es ist hell, es ist offen und es ist definitiv sehr Grüne Mitte2grün. Man fühlt sich beinahe auf eine Art Waldlichtung versetzt. Nur dass es dort praktischerweise auch Kaffeevollautomaten, Snacks, Mittagsmenüs, Sitzecken, Tische und WCs gibt.

2. Die Anbindung:
Das „insgrüne“ liegt sehr zentral – im Grunde genau zwischen dem Duisburger Hauptbahnhof im Nordwesten und dem Duisburger Campus im Südosten der Stadt. Das Studierendenwohnheim in der Tulpenstraße ist keine zwei Gehminuten entfernt und das Wohnheim Heinrich-Lersch-Straße befindet sich schräg gegenüber.

Grüne Mitte13. Das Angebot:
Hier gibt es täglich neben Brötchenbuffet & Co drei warme Menügerichte und die obligatorischen Sides. Auch Heiß- und Kaltgetränke, Süßes und Obst sind reichlich vorhanden.

4. Die Atmosphäre:
Durch die etwas verwinkelte und dennoch offene Raumeinteilung hat man das Gefühl, sich auch mal in Ruhe zurückziehen zu können – ob zum quatschen oder zum lernen. Hierzu hat man die Wahl zwischen Sitznischen, frei im Raum stehenden Tischen und sich am Eingang befindlichen offenen Sitzecken.

5. Meine Kritik:
Das einzig störende für mich war der Stilbruch zwischen Speise- und Aufenthaltsraum und den WCs. Es war zwar auch bei den WCs alles sauber und gepflegt, dennoch ist man schon ein winziges bisschen enttäuscht, wenn man von einem hoch modernen Raum mit Flair in die klassisch-öden Uni-Toiletten hineinspaziert. Ansonsten fehlt mir ein Außenbereich, auch wenn man sich in der vorderen Sitzecke so fühlt, als sei man draußen.

6. Mein Fazit:
Ich würde als Duisburger Studi definitiv häufiger hingehen: 4 von 5 möglichen Punkten!

Svenja

Hier noch einmal auf dem Stadtplan:
IMG_3146

 

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