Was tun in den Semesterferien?

Wer von Euch in den anstehenden Semesterferien nicht sooo viel zu tun hat, dass er der Verzweiflung, dem Studienabbruch oder zumindest dem nächsten Heulkrampf nah ist, der kann im Folgenden ein paar Inspirationen finden, wie er seine Zeit mehr oder weniger sinnvoll verbringen kann:

  1. Urlaub
    Entgegen der weit verbreiteten Annahme, „Studium“ sei nur ein anderes Wort für „Urlaub“, gibt es tatsächlich viele Studis, die noch nicht den größten Teil ihres Studiums Schildkröten rettend auf Bali oder Sangria trinkend in Spanien verbracht haben. Für den Otto-Normal-Studierenden steht also im Grunde die ganze Welt noch unentdeckt offen. Da sollte man den Rucksack schnüren, sich ein erschwingliches Flug- oder Zugticket buchen und nichts wie los nach irgendwo!
  2. Nebenjob oder Praktikum
    Natürlich gibt es auch jene unter uns, die sich entweder den o.g. Urlaub erst einmal zusammensparen müssen. Hier empfiehlt sich entweder ein anspruchsloser und dennoch anständig bezahlter Nebenjob oooooder aber eine Tätigkeit in dem Berufsfeld, auf das in der Vorlesungszeit akademisch hingearbeitet wird. Nutzt also die freie Zeit, knüpft Kontakte, verdient Geld und pimpt Eure Lebensläufe!
  3. Heimatbesuch
    Ob aus purer Sehnsucht nach der Familie oder den alten Schulfreunden oder aus dem sehnlichen Wunsch, die Wäsche nicht selber waschen, das Essen nicht selber kochen und das Bett nicht selber beziehen zu müssen – ein Besuch im Elternhaus ist selten eine schlechte Idee und preiswert ist es allemal!
  4. Hart Lernen
    Wer aus dem vergangenen Semester etwas nachzuholen oder für das kommende Semester etwas vorzubereiten hat, der ist gut beraten, wenn er die freie Zeit tatsächlich zum Lernen nutzt. Gelernt werden muss nicht 24/7, nur wenige Stunden täglich können schon einen großen Unterschied machen!
  5. Hart Chillen
    Kontrastprogramm: Tageslanges Serien suchten oder nächtelanges zocken – nutzt die Euch zur Verfügung stehende Zeit, indem Ihr Dinge tut, die Euch entspannen und für die Ihr im Uni-Alltag sonst kaum Zeit findet. Es ist nicht verwerflich, seinen Tag in Episoden oder Level einzuteilen. Hauptsache, Ihr schafft irgendwann wieder den Absprung ins echte Leben. 😉
  6. Ehrenamt
    Ein Ehrenamt muss nicht unbedingt langweilig sein. Wenn Ihr Euch gut informiert, findet Ihr sicher etwas, wofür Ihr Eure freie Zeit gern einsetzt! Tipp: Ehrenämter kann man auch super im eigenen Lebenslauf vermerken.

Und egal was Ihr mit Euren Semesterferien anstellt, ich wünsche Euch eine tolle Zeit.

Svenja

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